Archiv für 'OS' Kategorie
Verfasst von Gerald Huber am Sonntag, 29. Juni 2008
Gestern hatte ich zu den Versuchen mit Autoplay bzw. Autorun geschrieben. Zwar stand soweit meine Autorun-Funktionalität und der TrueCrypt-Container war auch angelegt und schon befüllt worden, doch möchte ich noch auf ein Fundstückhinweisen, was mir leider erst im Nachhinein in die Hände gefallen ist.
Wer einmal eine TrueCrypt auf einem USB-Stick aufsetzen will findet sicherlich dieses HowTo super und muss ncht wie ich, sich die Funktionen und Lösungen selbst überlegen/zusammensuchen.
Encrypted thumb drive and autoplay howto
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Verfasst von Gerald Huber am Samstag, 28. Juni 2008
Zur Zeit bin ich etwas am Rumspielen mit einem Portablen USB Environment, dabei soll es sich um eine Sammlung von portablen Anwendungen in einem TrueCrypt-Container auf einem USB-Stick handeln.
Soviel dazu, doch ist die ganze Sache nicht so einfach und der Container, sollte mich per Plug’n'Play sofort nach meinem Passwort fragen. Da ich bis jetzt mit der Konfiguration von Autostart wie auf CDs (bzw. allg. Removable Devices) noch nie etwas gemacht habe, musste ich erst mal ein paar Infos dazu sammeln. Am Ende meiner Suche bin ich im wesendlichen auf zwei Seiten fündig geworden. Auf die ich hier gerne verweisen möchte.
Autorun.inf - Commands
Eine “echte” Ressource ist sicherlcih auch die Microsoft-Page: Autorun.inf Entries
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Verfasst von Gerald Huber am Montag, 10. März 2008
Wer wollte nicht immer schon mal Windows mit Hilfe von Mausgesten steuern?
Mausgesten ermöglichen das Steuern eines Programms mit festgelegten Bewegungsabläufe. Meistens wird die Erkennung von Mausgesten durch drücken der rechten Maustaste aktiviert und je nach Geste wird eine vorher festgelegte Funktionen oder ein festgelegter Befehle ausgeführt.
MouseGestures sind mir zum ersten Mal beim Opera-Browser untergekommen und ab diesem Tag setzte ich sie auch mit Begeisterung ein.
Hierdruch erleichtert sich die Navigation erheblich und der Arbeitsfluss wird schneller und erheblich vereinfacht.
So ärgerte mich, je länger ich dei Mausgesten unter Opera nutzte, dass Windows nicht MouseGestures nicht versteht und erkennen kann. Der Windows Explorer ist ebenfalls ein Browser (für das Dateisytem), also dem Opera sehr ähnlich, was erst recht auch hier die Nutzung von Gesten, wie im Opera Nahe legt.
Aber nun habe ich ein Programm gefunden, welches eben diese Mausgesten auch unter Windows bereitstellt und auch die Möglichkeit bietet andere Programme (falls sie unterstützt werden) mit Mausgesten zu steuern.
Zudem ist das Tool noch kostenlos….
Also einfach mal ausprobieren!
Hier findet man das Programm: StrokeIt - Mouse Gestures for Windows
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Verfasst von Gerald Huber am Mittwoch, 27. Februar 2008
Mittlerweile ist FolderShare von Microsoft doch schon einige Zeit lang verfügbar. Zwar immer noch in der Beta-Version, doch konnte ich bis jetzt keine Probleme festellen. Un dazu ist er völlig kostenlos!
Der Service bietet über ein Webfrontend die Möglichkeit ein privates Peer-to-Peer-Netzwerk einzurichten. Damit ist die Synchronisierung von Dateien auf mehreren Geräten sowie der Zugriff auf und die gemeinsame Nutzung von Dateien möglich.
Die Daten bzw. frei gegebenen Ordner müssen nicht mehr auf eine Website hochgeladen werden. Weiter ist eine gemeinsames Nutzen von Dateien und Fotos mit ausgewählten Benutzern möglich, wobei die eingeladenen anderen Benutzer, die Daten direkt von ihrem Geräten herunterladen und zugreifen können. D.h. es erfolg ein Art Remotezugriff auf den privaten Computer sowie die privaten Geräte, zugleich erlaubt der mobile FolderShare-Zugriff den Zugriff auf Ihren Computer über einen beliebige Webbrowser.
Eiegntlich bietet der Dienst keine weiteren Einschränkungen, lediglich sind die Dateigrößen auf 2 GB begrenzt.
Die Funktionsweise ist einfach. Es gibt zwei Komponenten: Mein FolderShare und den FolderShare Satellite. Bei Mein FolderShare handelt es sich um ein Online-Konto. Darüber werden die Geräten für die Synchronisierung oder gemeinsame Nutzung eingerichtet, bzw. Einladungen für andere Benutzer versandt.
Hingegen ist FolderShare Satellite eineSoftware, die auf dem Geräten installiert werden muss, bei dem Daten synchronisiert oder freigeben werden sollen. Schön ist dabei, dass diese Software als Hintergrundservice aggiert und sobald sich die freigegebenen oder zu synchronisierenden Dateien ändern, automatisch auf den angeschlossenen Geräten aktualisiert werden. -> Wobei dies auch wieder ein problem darstellt. -> Oft ist damit unnötiger Traffic verbunden. Eine Flaterate sollte schon vorhanden sein.
FolderShare Satellite ist momentan für Windows und Mac verfügbar.
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Verfasst von Gerald Huber am Montag, 4. Februar 2008
Wieder einmal wurde ich gefragt, wie man einfach von einem OS (z.B. von Windows XP auf Vista) umziehen könnte und dabei seine ganzen Outlook-Dateien sicher und übernhemen kann….
Ein Backup von Outlook sollte sowieso regelmäßig vorgenommen werden. Sowieso sind Backups von allen wichtigen Dateien eine Pflicht für jeden PC-Benutzer….
Ich frischer Hand gleich gesagt, da sicherst du die pst-Datei von Outlook und alles ist okay….
Stimmt zwar…. ist aber nicht alles, was Outlook so an Dateien anlegt; also sollte auch ruhig der Rest gesichert werden….
Ich möchte an dieser Stelle nicht das Rad neu erfinden, weswegen ich einfach auf diese Seite “Microsoft Outlook 2000, 2002, 2003 & 2007 Daten sichern (Backup)” verweisen möchte, da sie die Sicherung und die Speicherorte von allen Outlookversionen ab 2000 schön beschreibt und angibt…..
Mit den auf der Seite gegeben Infos… klappt es (zumindest) mit der Outlooksicherung sofort…..
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Verfasst von Gerald Huber am Sonntag, 3. Februar 2008
Gestern habe ich mal FluxBox auf meinem Laptop installiert. Vorher hatte ich Xfce als Oberfläche für mein Ubuntu (besser Xubuntu). Ich bin durch googlen auf FluxBox aufmerksam geworden.
Ich finde in echt super, da er einfach und schlicht ist, extrem wenig Ressourcen friest und zudem noch alle Gnome- und KDE-Anwendungen unter ihm laufen.
Eigene Screenshots denke ich brauche ich nicht anzugeben; hier auf fluxbox.org finden sich einige, und ein Haufen weitere bei der Suche nach fluxbox bei google.
Ich habe gdm als Manager und kann dann auch imer wieder schön auf mein “altes” xfce zugreiffen, ob ich das in Zukunft noch will, steht noch nicht fest.
Schön gefällt mich dann doch die leichte Konfiguration des Menüs, einfach in der /etc/X11/fluxbox/fluxbox-menu die gewünschten Einstellungen vornehmen. Als Hinweis wie dies geht wil auf hier mal zum einen auf die orginal FluxBox-Docs und auf die selflinux.org-Seite verweisen.
Einziges Manko: Bis jetzt hat er noch kein SessionManagement, was schade, aber andererseits auch zu verschmerzen ist.
Also falls sich was tut, ich bleib dran….
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Verfasst von Gerald Huber am Freitag, 25. Januar 2008
Ich denke ich muss keinem darüber erzählen, was virtual machines sind und wofür man sie benötigt.
Ich denke jedem ist klar, dass es unter gewissen Umständen immer sehr hilfreich ist, wenn man z.B. noch in einem Vista OS Windows XP starten kann, um auf XP eventuell die neue eben entwickelte Website/Anwendung zu testen. Auch kann ein Linux in er VM, wie sie of kurz genannt werden helfen.
Neben dem MS Virtual PC/Server gibt es unteranderem auch den VMware Player oder den VMware Server. Alle drei Produkte sind frei erhältlich und kostenlos. Haben aber ihre Einschränkungen.
In meinem vorliegenden Fall sollte der VMware Player zum einsatz kommen. Dieser erlaubt mir aber nicht, eigene VM zu erstellen…..
Aber es gibt Abhilfe…. unter folgenden Link: VMware Utilities kann man sich sehr hilfreiche Utilities für die eigene Erstellung einer VM (den VMX Builder) herunterladen.
Zudem werden Tools wie das VMware DiskMount GUI, das Disk Manipulation Utility einem Anwender einer VM basierend auf dem VMware Player bald nüztliche Helfer sein….
Super Sache….!
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Verfasst von Gerald Huber am Donnerstag, 20. Dezember 2007
Ich wurde gerade gestern wieder einmal gefragt, ob es etwas vergleichbares wie hard links
Allgemein schreibt Wikipedia zu dem Thema Symbolische Links:
“Eine symbolische Verknüpfung, auch symbolischer Link, Symlink oder (fälschlicherweise) Softlink genannt, ist eine Verknüpfung in einem Dateisystem (Datei oder Verzeichnis), die auf eine andere Datei oder ein anderes Verzeichnis verweist. Es ist also lediglich eine Referenz und kein richtiges Element. Um einen Eintrag in das Dateiverzeichnis zu erstellen werden Hardlinks verwendet.
[...]
Die „Verknüpfung“ unter Microsoft Windows ist mit einem symbolischen Link nicht zu vergleichen, da sie keine Aliasverbindung darstellt, die direkt verfolgt werden kann. Im Gegensatz dazu können durch einen symbolischen Link z.B. auch Unterverzeichnisse des Ziels direkt angesprochen werden.
Eine weitere Möglichkeit in Windows sind Abzweigungspunkte („junction points“), welche jedoch das Dateisystem NTFS 5 bzw. ab Version 3.0 (Windows 2000, Windows XP, Windows 2003 und Windows Vista) voraussetzten. Diese sind den symbolischen Links auf Verzeichnisse sehr viel ähnlicher als Verknüpfungen.
Junction Points können unter den angegebenen Voraussetzungen mit den bei Microsoft erhältlichen Zusatzbefehlen junction.exe[1] oder der linkd.exe[2] aus den Windows 2003 Resource Kit Tools erstellt werden. [...]“
Diese beiden Dateien verrichten zwar ihren Dienst, doch angenehm wäre ja eine Kontextmenü-Erweiterung für den Explorer… und genau dies tut das Tool ntfslink.
Auf der Seite selbst wird darüber gesagt “NTFS Link is a set of Windows Shell Extensions which hook into Explorer, providing extended functionality for creating and using hard links, as well as junction points on NTFS file systems. As neither hard links nor junctions are available on FAT, it will really only work on NTFS - version 5 or greater to be exact, which basically means Windows 2000 and above.[...]“
Also das Tool funktioniert großartig… es sollte jeder der mit Windows arbeitet und NTFS als Dateisystem hat, kennen und nutzen!
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Verfasst von Gerald Huber am Dienstag, 18. Dezember 2007
Im Rahmen einer schriftlichen Ausarbeitung “Proxy-Based Adaptation in Mobile Computing” die ich für die Uni gerade schreibe, musste ich mich mal wieder länger mit Word auseinander setzen.
Ich bin ja seit der Beta 2- Phase begeisterter Office 2007-Nutzer und kann nur jedem raten, sich auch mal an die neue Menü-Struktur zu wagen. Sie ist einfach klasse!
Naja, nur eines musste ich (auch schon in den alten Word-Tagen) feststellen, das alle Mausklickereien, ja schön und gut sind, aber es geht nichst über die Tasten-Shortcuts!
Also ich wollte deswegen einfach mal hier eine (wie ich finde, sehr gute) Seite mit Shortcuts zu Word 2007 verlinken.
Microsoft Word 2007 keyboard shortcuts
Und für alle die, die immer noch nach Tastenbobinationen von XP suchen…
…sei dieser Link: Windows XP :: Hotkeys/Tastenkombinationen
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