Geralds Thought Shed

Gedanken zu .Net, C#, Java, Windows, Linux, Mobile-Life und mehr….

Archiv für die Kategorie ‘OS’

Numlock nach Booten

Verfasst von Gerald Huber am Samstag, 9. Mai 2009

Wenn jemand schon mal seinen Nummernblock unter Debian sofort aktiviert haben wollte, sollte hiermit zurecht kommen:

  • Generell für die Konsole gilt:
    • In der letzten Zeile von /etc/console-tools/config:

      LEDS=+num

    • alternativ: ein Skript erstellen:
      # /etc/init.d/setleds: set the state of keyboard LEDs (numlock ON)
      PATH="/sbin:/bin:/usr/sbin:/usr/bin"
      [ -e /usr/bin/setleds ] || exit 0

      echo -n „Setting Numlock=ON as default… „
      for TTY in /dev/tty[1-10]; do
      setleds -D +num < $TTY > /dev/null
      done
      echo „done.“

      exit 0

    • und einbinden: update-rc.d setleds start 20 2 .
  • Zitat von: http://linuxwiki.de/TastaturKonfiguration

  • X Window System

    Beim X Window System ist es nicht ganz so einfach. Zum Glück gibt es einen fertigen Code den Ihr mit dem Paket numlockx installieren könnt. Ist das Paket auf der Platte genügt es, den Befehl

    numlockx on

    in die Datei ~/.xinit.rc zu schreiben. Die Datei könnt Ihr notfalls auch gleich selbst anlegen.

    Zitat von: http://blog.chip.de/chip-linux-blog/kurztipp-numlock-auch-fuer-x-beim-booten-20080218

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Iceweasel – Printer Preview….

Verfasst von Gerald Huber am Donnerstag, 7. Mai 2009

Da ich gerade erst von KDE auf Gnome umgestiegen bin, bin ich sagen wir… auch zum ersten mal auf das sehr seltsame Verhalten von Iceweasel unter Debian (Lenny) gestoßen.
Folgendes ist mir auch aufgefallen und beinhaltet auch gleich die Lösung:

I assume it’s the same in other distributions, but under Debian in Iceweasel, print preview by default is lacking the option to scale content and view it in either landscape or portrait.

From digging around in the configuration I found the print.whileInPrintPreview value to be set to ‘false’. Changing this to ‘true’ enabled scaling and landscape/portrait mode.

I have no idea why this isn’t enabled by default, but I assume it will be at some point in a future version. The funny thing is, all of this is enabled by default in the Windows build and I’m not sure about OSX.

Und da gibt es auch eine weiteres Problem, welches ich auch bestätigen kann:

I also found that using a custom scale produces a bug that splits the window into two panes, each with cut-off text. Whenever I close print preview and re-open it, everything looks fine.

Eine sicherlich bessere und schneller Lösung für dieses „Split-Panel“-Problem ist es, mal eben die Landsape/Portrait bzw. Hochformat/Querformat zu betätigen.

Alle Zitate von: Mean Jollies Blog – Firefox’s print preview

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Realtek ALC1200 Soundprobleme unter Linux (Debian)

Verfasst von Gerald Huber am Dienstag, 5. Mai 2009

Ich habe das Asus M3N78 Pro-Board in meinem Rechner und nutze die Onboard-Soundkarte ALC1200 von Realtek. Leider erkennt das aktuelle Debian Stable (Lenny) diese Soundkarte beim Bootvorgang nicht automatisch. Aber dank Linux und den init-Scripten ist das auch kein Problem.

Ich habe mir nun folgendes gebaut:

  1. Als erstest sollte man mal überhaupt prüfen ob man einen Sound aus der Linux-Kiste bekommt. Hierzu als Root mittels ein paar Konsolenkommandos die Soundkarte manuell erkennen lassen:
    • rmmod snd_hda_intel
      Entfernt erst mal das zuständige Kernelmodule. Dieses sollte ja eigentlich nicht geladen sein. Aber besser wir überprüfen es mal.
    • modprobe snd_hda_intel
      Dieser Befehl lädt das Soundmodul, welches eigentlich unserer Linuxkiste beibringen sollte wie man unsere gelibeten mp3, etc abspielt.
    • War die Soundausgabe (z.B. durch Abspielen einer mp3 im mplayer) erfolgreich, können wir zum nächsten Schritt weitergehen.
  2. Hierzu schreiben wir uns ein kleines init-Script für den Bootvorgang, welches wir unter
    /etc/init.d/intelaudio_start
    ablegen. Das Script sieht dann folgendermaßen aus:

    #!/bin/sh
    modprob snd_hda_intel
    exit 0

  3. Ein weiteres Script (/etc/init.d/intelaudio_stop) soll beim Herunterfahren der Neustart wieder das Kernelmodul sauber entfernen:

    #!/bin/sh
    rmmod snd_hda_intel
    exit 0

  4. Als nächstes müssen wir nun diese beiden Script nur noch in den jeweiligen „Run Leveln“ starten. Zu den Run-Leveln finden wir im Debian-Anwenderhandbuch folgenden Hinweis:

    Runlevel:

    0

    halt, hält das System an, ohne es neu zu starten.

    2 bis 5

    Multiuser Modus, in diesen Runleveln wird üblicherweise gearbeitet. Ein unverändertes Debian System läuft im Normalbetrieb im Runlevel 2.

    6
    Dieser Runlevel dient zum Neustarten (Reboot) des Systems.

    Zitat von: 3.8 Systemstart und -stop bei Debian

  5. Durch das Programm "update-rc.d", das die Scripte aus /etc/init.d/ in die jeweiligen Runlevel-Verzeichnisse (/etc/rc0.d/ bis /etc/rcS.d/) verlinkt und ihnen einen Platz in der Ausführungsreihenfolge zuweist, erhalten wir unseren automatisiterten Start der Scripte zu den jeweiligen Run-Level-Zeitpunkten.
  6. Mit

    update-rc.d /etc/init.d/intelaudio_start start 49 2 .

    Wird das Boot-Script in den Run-Level 2 eingetragen, wobei es an 49 Platz der Bootsequenz gestartet wird. Die Leerzeichen und der Punkt am Ende sind wichtig!

  7. Gleiches gilt für unser Stop-Script

    :update-rc.d /etc/init.d/intelaudio_stop start 51 0 6 .

    Hier wird das Script „intelaudio_stop“ auf Platz 51 (in der Regel sollte man immer 100 minus Startstelle, also 100-49=Stoppplatz wählen) in den Runlevels 0 und 6 (Shutdown und Reboot) gestartet. Die Leerzeichen und der Punkt am Ende sind auch hier wichtig!

Das war’s auch schon….

Hoffe es hilft dem ein oder anderen…

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Featured Articles #2: „Windows 7 endlich Zeit für eine neue core-architecture??

Verfasst von Gerald Huber am Montag, 30. Juni 2008

Heute ein eher ungewöhnlicher Artikel. Diesmal nichts für den direkten „Wissensdurst“, sondern ein Zeitungsartikel der New York Times zu Windows 7, dem Nachfolger von Windows Vista und dem hoffentlichen und eventuellen sogar extrem nötigen Umdenken hin zu einem Light-Weight-Kernel bzw. -OS:

Microsoft’s flagship software, Windows, built upon the same core architecture as preceding versions, seems to move an inch when its competitors take a lap.

http://www.nytimes.com/2008/06/29/technology/29digi.html?ex=1372392000&en=6ac0ff07d8392983&ei=5124&partner=permalink&exprod=permalink

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Encrypted USB-Stick und Autoplay

Verfasst von Gerald Huber am Sonntag, 29. Juni 2008

Gestern hatte ich zu den Versuchen mit Autoplay bzw. Autorun geschrieben. Zwar stand soweit meine Autorun-Funktionalität und der TrueCrypt-Container war auch angelegt und schon befüllt worden, doch möchte ich noch auf ein Fundstückhinweisen, was mir leider erst im Nachhinein in die Hände gefallen ist.

Wer einmal eine TrueCrypt auf einem USB-Stick aufsetzen will findet sicherlich dieses HowTo super und muss ncht wie ich, sich die Funktionen und Lösungen selbst überlegen/zusammensuchen.

Encrypted thumb drive and autoplay howto

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Autorun.inf – Commands

Verfasst von Gerald Huber am Samstag, 28. Juni 2008

Zur Zeit bin ich etwas am Rumspielen mit einem Portablen USB Environment, dabei soll es sich um eine Sammlung von portablen Anwendungen in einem TrueCrypt-Container auf einem USB-Stick handeln.

Soviel dazu, doch ist die ganze Sache nicht so einfach und der Container, sollte mich per Plug’n'Play sofort nach meinem Passwort fragen. Da ich bis jetzt mit der Konfiguration von Autostart wie auf CDs (bzw. allg. Removable Devices) noch nie etwas gemacht habe, musste ich erst mal ein paar Infos dazu sammeln. Am Ende meiner Suche bin ich im wesendlichen auf zwei Seiten fündig geworden. Auf die ich hier gerne verweisen möchte.

Autorun.inf – Commands

Eine „echte“ Ressource ist sicherlcih auch die Microsoft-Page: Autorun.inf Entries

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Maus Gesten unter Windows?!?!

Verfasst von Gerald Huber am Montag, 10. März 2008

Wer wollte nicht immer schon mal Windows mit Hilfe von Mausgesten steuern?

Mausgesten ermöglichen das Steuern eines Programms mit festgelegten Bewegungsabläufe. Meistens wird die Erkennung von Mausgesten durch drücken der rechten Maustaste aktiviert und je nach Geste wird eine vorher festgelegte Funktionen oder ein festgelegter Befehle ausgeführt.
MouseGestures sind mir zum ersten Mal beim Opera-Browser untergekommen und ab diesem Tag setzte ich sie auch mit Begeisterung ein.
Hierdruch erleichtert sich die Navigation erheblich und der Arbeitsfluss wird schneller und erheblich vereinfacht.

So ärgerte mich, je länger ich dei Mausgesten unter Opera nutzte, dass Windows nicht MouseGestures nicht versteht und erkennen kann. Der Windows Explorer ist ebenfalls ein Browser (für das Dateisytem), also dem Opera sehr ähnlich, was erst recht auch hier die Nutzung von Gesten, wie im Opera Nahe legt.

Aber nun habe ich ein Programm gefunden, welches eben diese Mausgesten auch unter Windows bereitstellt und auch die Möglichkeit bietet andere Programme (falls sie unterstützt werden) mit Mausgesten zu steuern.

Zudem ist das Tool noch kostenlos….

Also einfach mal ausprobieren!

Hier findet man das Programm: StrokeIt – Mouse Gestures for Windows

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Legal Daten sharen? – Wie es geht sagt FolderShare – kostenlos!

Verfasst von Gerald Huber am Mittwoch, 27. Februar 2008

Mittlerweile ist FolderShare von Microsoft doch schon einige Zeit lang verfügbar. Zwar immer noch in der Beta-Version, doch konnte ich bis jetzt keine Probleme festellen. Un dazu ist er völlig kostenlos!

Der Service bietet über ein Webfrontend die Möglichkeit ein privates Peer-to-Peer-Netzwerk einzurichten. Damit ist die Synchronisierung von Dateien auf mehreren Geräten sowie der Zugriff auf und die gemeinsame Nutzung von Dateien möglich.

Die Daten bzw. frei gegebenen Ordner müssen nicht mehr auf eine Website hochgeladen werden. Weiter ist eine gemeinsames Nutzen von Dateien und Fotos mit ausgewählten Benutzern möglich, wobei die eingeladenen anderen Benutzer, die Daten direkt von ihrem Geräten herunterladen und zugreifen können. D.h. es erfolg ein Art Remotezugriff auf den privaten Computer sowie die privaten Geräte, zugleich erlaubt der mobile FolderShare-Zugriff den Zugriff auf Ihren Computer über einen beliebige Webbrowser.

Eiegntlich bietet der Dienst keine weiteren Einschränkungen, lediglich sind die Dateigrößen auf 2 GB begrenzt.

Die Funktionsweise ist einfach. Es gibt zwei Komponenten: Mein FolderShare und den FolderShare Satellite. Bei Mein FolderShare handelt es sich um ein Online-Konto. Darüber werden die Geräten für die Synchronisierung oder gemeinsame Nutzung eingerichtet, bzw. Einladungen für andere Benutzer versandt. 

Hingegen ist FolderShare Satellite eineSoftware, die auf dem Geräten installiert werden muss, bei dem Daten synchronisiert oder freigeben werden sollen. Schön ist dabei, dass diese Software als Hintergrundservice aggiert und sobald sich die freigegebenen oder zu synchronisierenden Dateien ändern, automatisch auf den angeschlossenen Geräten aktualisiert werden. -> Wobei dies auch wieder ein problem darstellt. -> Oft ist damit unnötiger Traffic verbunden. Eine Flaterate sollte schon vorhanden sein.

FolderShare Satellite ist momentan für Windows und Mac verfügbar.

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Outlook 2000/2002/2003 & 2007 – Backup

Verfasst von Gerald Huber am Montag, 4. Februar 2008

Wieder einmal wurde ich gefragt, wie man einfach von einem OS (z.B. von Windows XP auf Vista) umziehen könnte und dabei seine ganzen Outlook-Dateien sicher und übernhemen kann….

Ein Backup von Outlook sollte sowieso regelmäßig vorgenommen werden. Sowieso sind Backups von allen wichtigen Dateien eine Pflicht für jeden PC-Benutzer….

Ich frischer Hand gleich gesagt, da sicherst du die pst-Datei von Outlook und alles ist okay….
Stimmt zwar…. ist aber nicht alles, was Outlook so an Dateien anlegt; also sollte auch ruhig der Rest gesichert werden….

Ich möchte an dieser Stelle nicht das Rad neu erfinden, weswegen ich einfach auf diese Seite „Microsoft Outlook 2000, 2002, 2003 & 2007 Daten sichern (Backup)“ verweisen möchte, da sie die Sicherung und die Speicherorte von allen Outlookversionen ab 2000 schön beschreibt und angibt…..

Mit den auf der Seite gegeben Infos… klappt es (zumindest) mit der Outlooksicherung sofort…..

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FluxBox – Really lightweight Windows Manager for X!

Verfasst von Gerald Huber am Sonntag, 3. Februar 2008

Gestern habe ich mal FluxBox auf meinem Laptop installiert. Vorher hatte ich Xfce als Oberfläche für mein Ubuntu (besser Xubuntu). Ich bin durch googlen auf FluxBox aufmerksam geworden.

Ich finde in echt super, da er einfach und schlicht ist, extrem wenig Ressourcen friest und zudem noch alle Gnome- und KDE-Anwendungen unter ihm laufen.

Eigene Screenshots denke ich brauche ich nicht anzugeben; hier auf fluxbox.org finden sich einige, und ein Haufen weitere bei der Suche nach fluxbox bei google.

Ich habe gdm als Manager und kann dann auch imer wieder schön auf mein „altes“ xfce zugreiffen, ob ich das in Zukunft noch will, steht noch nicht fest.

Schön gefällt mich dann doch die leichte Konfiguration des Menüs, einfach in der /etc/X11/fluxbox/fluxbox-menu die gewünschten Einstellungen vornehmen. Als Hinweis wie dies geht wil auf hier mal zum einen auf die orginal FluxBox-Docs und auf die selflinux.org-Seite verweisen.

Einziges Manko: Bis jetzt hat er noch kein SessionManagement, was schade, aber andererseits auch zu verschmerzen ist.

Also falls sich was tut, ich bleib dran….

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