Verfasst von Gerald Huber am Mittwoch, 23. Juli 2008
Auf techcrunch war heute zu lesen, dass “MedPedia Is Wikifying the Medical Search Space“
Der Artikel auf techcrunsch fasst, denn Sinn des Projektes recht gut zusammen:
MedPedia is a new project, currently in development, that will offer an online collaborative medical encyclopedia for use by the general public.
Wobei man hier sofort an Missbrauch und Fehlinformation denkt, mit dem Wikipedia auch lange zu kämpfen hatte und leider teilweise immer noch hat. MedPedia geht hier einen Weg der eingeschränkten Editorengemeinde:
In order to keep the content accurate and up-to-date, content editors and creators have to have an MD or a PhD.
Nun stellt sich aber die Frage, ob so genug Beteiligung an einem solchen Projekt entsteht, doch die Chancen stehen recht gut, denn..
Several highly-esteemed medical colleges have partnered with MedPedia to produce content, including Harvard Medical School, Stanford School of Medicine, UC Berkeley School of Public Health, and University of Michigan Medical School. Medpedia is also receiving support from the National Institutes of Health (NIH), the Centers for Disease Control (CDC), the Federal Drug Administration (FDA) and many other government research groups.
Aber warum eigentlich das Ganze?
The medical industry is one that thrives on innovation and evolution. New procedures, medicines, diseases, and theories are released practically every day. In such an environment, the need for a website to reflect and allow for documentation is apparent.
Also Ansehen loht sich, aber it machen geht leider noch nicht….
MedPedia is currently in closed beta with a live preview site, where contributors can apply to be included, and users can submit feedback and suggestions. They plan on opening up their beta in late 2008.
Links:
Medipedia
Der Techcrunch-Artikel: “MedPedia Is Wikifying the Medical Search Space”
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Verfasst von Gerald Huber am Montag, 25. Februar 2008
Ohne Worte….oder warum sitze ich in der Uni und verdiene kein Millionen IN MEINEM ALTER ?
Einfach mal diesen Link der Financal Post lesen….
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Verfasst von Gerald Huber am Dienstag, 24. Oktober 2006
Nachtrag:
So lautet am 2. Oktober 2006 eine News vom tecchannel. Hierin wird beschrieben, dass Kreativität und Anpassungsfähigkeit an neue Aufgaben, schnelleres Erfassen von vielschichtigen Vorgängen und die eigene Gedächtnisleistung - das alles lässt sich trainieren. Zum Beispiel beim Spielen von PC-Games. Das fand ein Gehirntraining-Experte in einer Studie heraus. Weiter, es testete der Erlanger Hirnforscher Dr. Siegfried Lehrl 30 Spiele verschiedener Genres. Sein Fazit: Neben Spiel, Spaß und Spannung stellen Games auch immer Leistungsanforderungen wie Reaktionsschnelligkeit und räumliches Orientierungsvermögen an den Spieler. Dies kann sich auch positiv auf das reale Leben auswirken. Demnach haben PC-Spiele grundsätzlich ein Nutzenpotential für die geistige Leistungsförderung. Und weiter 27 von 30 getesteten Spielen werden von Lehrl als Intelligenz- und Gedächtnisförderer eingestuft. Wird ein Spiel regelmäßig gespielt, kann dies zu einer Erhöhung der Informationsverarbeitung und der Merkspanne führen. Die geistige Flexibilität, das intelligente und das mechanische Lernen werden gefördert. “Voraussetzung ist aber immer das maßvolle Spiel. Wer täglich viele Stunden allein am Computer spielt, fördert damit sicherlich nicht den Geist, sondern die eigene Vereinsamung”, sagt Lehrl. “Das Computerspiel kann nicht die Erfahrungen in der Realität ersetzen. Es kann aber Lerneffekte auslösen, die –richtig umgesetzt – bei der Bewältigung des Alltags hilfreich sein können.”
Na wenn das nichts ist.. und ich verbringe die Zeit in der Uni…ts… sollte ich leiber meine Reaktionsfähigkeit am Rechner bei einem schönen Game üben? - Naja, lieber nicht, denn alleine zu lange am Rechner sitzen schadet ja auch…
Also doch wieder ganz normal weiterleben… und was hat dann die Studie gebracht? - Ganz ehrlich? - Nichts!, denn dass ein wenig Zocken schädlich ist, dass habe ich nie geglaubt. Ich würde sogar eher sagen, dass es einem ganz gut tut, eben aus genau den gleichen Gründen, wie die Studie beweist… und das habe ich mir aus meinem eigenen Menschenverstand erschlossen… na wenn das nichts ist!
Hier die gesamte News.
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