Verfasst von Gerald Huber am Samstag, 9. Mai 2009
Wenn jemand schon mal seinen Nummernblock unter Debian sofort aktiviert haben wollte, sollte hiermit zurecht kommen:
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Verfasst von Gerald Huber am Donnerstag, 7. Mai 2009
Da ich gerade erst von KDE auf Gnome umgestiegen bin, bin ich sagen wir… auch zum ersten mal auf das sehr seltsame Verhalten von Iceweasel unter Debian (Lenny) gestoßen.
Folgendes ist mir auch aufgefallen und beinhaltet auch gleich die Lösung:
I assume it’s the same in other distributions, but under Debian in Iceweasel, print preview by default is lacking the option to scale content and view it in either landscape or portrait.
From digging around in the configuration I found the print.whileInPrintPreview value to be set to ‘false’. Changing this to ‘true’ enabled scaling and landscape/portrait mode.
I have no idea why this isn’t enabled by default, but I assume it will be at some point in a future version. The funny thing is, all of this is enabled by default in the Windows build and I’m not sure about OSX.
Und da gibt es auch eine weiteres Problem, welches ich auch bestätigen kann:
I also found that using a custom scale produces a bug that splits the window into two panes, each with cut-off text. Whenever I close print preview and re-open it, everything looks fine.
Eine sicherlich bessere und schneller Lösung für dieses „Split-Panel“-Problem ist es, mal eben die Landsape/Portrait bzw. Hochformat/Querformat zu betätigen.
Alle Zitate von: Mean Jollies Blog – Firefox’s print preview
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Verfasst von Gerald Huber am Dienstag, 5. Mai 2009
Ich habe das Asus M3N78 Pro-Board in meinem Rechner und nutze die Onboard-Soundkarte ALC1200 von Realtek. Leider erkennt das aktuelle Debian Stable (Lenny) diese Soundkarte beim Bootvorgang nicht automatisch. Aber dank Linux und den init-Scripten ist das auch kein Problem.
Ich habe mir nun folgendes gebaut:
- Als erstest sollte man mal überhaupt prüfen ob man einen Sound aus der Linux-Kiste bekommt. Hierzu als Root mittels ein paar Konsolenkommandos die Soundkarte manuell erkennen lassen:
rmmod snd_hda_intel
Entfernt erst mal das zuständige Kernelmodule. Dieses sollte ja eigentlich nicht geladen sein. Aber besser wir überprüfen es mal.
modprobe snd_hda_intel
Dieser Befehl lädt das Soundmodul, welches eigentlich unserer Linuxkiste beibringen sollte wie man unsere gelibeten mp3, etc abspielt.
- War die Soundausgabe (z.B. durch Abspielen einer mp3 im mplayer) erfolgreich, können wir zum nächsten Schritt weitergehen.
- Hierzu schreiben wir uns ein kleines init-Script für den Bootvorgang, welches wir unter
/etc/init.d/intelaudio_start
ablegen. Das Script sieht dann folgendermaßen aus:
#!/bin/sh
modprob snd_hda_intel
exit 0
- Ein weiteres Script (
/etc/init.d/intelaudio_stop) soll beim Herunterfahren der Neustart wieder das Kernelmodul sauber entfernen:
#!/bin/sh
rmmod snd_hda_intel
exit 0
- Als nächstes müssen wir nun diese beiden Script nur noch in den jeweiligen „Run Leveln“ starten. Zu den Run-Leveln finden wir im Debian-Anwenderhandbuch folgenden Hinweis:
Runlevel:
0
halt, hält das System an, ohne es neu zu starten.
2 bis 5
Multiuser Modus, in diesen Runleveln wird üblicherweise gearbeitet. Ein unverändertes Debian System läuft im Normalbetrieb im Runlevel 2.
6
Dieser Runlevel dient zum Neustarten (Reboot) des Systems.
Zitat von: 3.8 Systemstart und -stop bei Debian
- Durch das Programm
"update-rc.d", das die Scripte aus /etc/init.d/ in die jeweiligen Runlevel-Verzeichnisse (/etc/rc0.d/ bis /etc/rcS.d/) verlinkt und ihnen einen Platz in der Ausführungsreihenfolge zuweist, erhalten wir unseren automatisiterten Start der Scripte zu den jeweiligen Run-Level-Zeitpunkten.
- Mit
update-rc.d /etc/init.d/intelaudio_start start 49 2 .
Wird das Boot-Script in den Run-Level 2 eingetragen, wobei es an 49 Platz der Bootsequenz gestartet wird. Die Leerzeichen und der Punkt am Ende sind wichtig!
- Gleiches gilt für unser Stop-Script
:update-rc.d /etc/init.d/intelaudio_stop start 51 0 6 .
Hier wird das Script „intelaudio_stop“ auf Platz 51 (in der Regel sollte man immer 100 minus Startstelle, also 100-49=Stoppplatz wählen) in den Runlevels 0 und 6 (Shutdown und Reboot) gestartet. Die Leerzeichen und der Punkt am Ende sind auch hier wichtig!
Das war’s auch schon….
Hoffe es hilft dem ein oder anderen…
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