Verfasst von Gerald Huber am Dienstag, 24. Oktober 2006
Nachtrag:
So lautet am 2. Oktober 2006 eine News vom tecchannel. Hierin wird beschrieben, dass Kreativität und Anpassungsfähigkeit an neue Aufgaben, schnelleres Erfassen von vielschichtigen Vorgängen und die eigene Gedächtnisleistung - das alles lässt sich trainieren. Zum Beispiel beim Spielen von PC-Games. Das fand ein Gehirntraining-Experte in einer Studie heraus. Weiter, es testete der Erlanger Hirnforscher Dr. Siegfried Lehrl 30 Spiele verschiedener Genres. Sein Fazit: Neben Spiel, Spaß und Spannung stellen Games auch immer Leistungsanforderungen wie Reaktionsschnelligkeit und räumliches Orientierungsvermögen an den Spieler. Dies kann sich auch positiv auf das reale Leben auswirken. Demnach haben PC-Spiele grundsätzlich ein Nutzenpotential für die geistige Leistungsförderung. Und weiter 27 von 30 getesteten Spielen werden von Lehrl als Intelligenz- und Gedächtnisförderer eingestuft. Wird ein Spiel regelmäßig gespielt, kann dies zu einer Erhöhung der Informationsverarbeitung und der Merkspanne führen. Die geistige Flexibilität, das intelligente und das mechanische Lernen werden gefördert. “Voraussetzung ist aber immer das maßvolle Spiel. Wer täglich viele Stunden allein am Computer spielt, fördert damit sicherlich nicht den Geist, sondern die eigene Vereinsamung”, sagt Lehrl. “Das Computerspiel kann nicht die Erfahrungen in der Realität ersetzen. Es kann aber Lerneffekte auslösen, die –richtig umgesetzt – bei der Bewältigung des Alltags hilfreich sein können.”
Na wenn das nichts ist.. und ich verbringe die Zeit in der Uni…ts… sollte ich leiber meine Reaktionsfähigkeit am Rechner bei einem schönen Game üben? - Naja, lieber nicht, denn alleine zu lange am Rechner sitzen schadet ja auch…
Also doch wieder ganz normal weiterleben… und was hat dann die Studie gebracht? - Ganz ehrlich? - Nichts!, denn dass ein wenig Zocken schädlich ist, dass habe ich nie geglaubt. Ich würde sogar eher sagen, dass es einem ganz gut tut, eben aus genau den gleichen Gründen, wie die Studie beweist… und das habe ich mir aus meinem eigenen Menschenverstand erschlossen… na wenn das nichts ist!
Hier die gesamte News.
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Verfasst von Gerald Huber am Montag, 23. Oktober 2006
Okay… eben habe ich einen Blogeintrag geschrieben, dass ich nun anfange hier zu bloggen…
Na klar…okay.. also aber wieso dann “Back Again”? Woher komme ich dann jetzt wieder her?
Um ganz ehrlich zu sein - und das sollte man immer - war ich letzte Woche in Königswinter… Wie ihr aus meinem letzten Blogentry lesen konntet, bin ich ja MS Student Partner und da haben wir eine Workshop-Woche gehabt. Besser gesagt, haben wir von Dienstag, den 17.Okt bis Freitag zusammen gesessen und an einem EventLog-KnoledgeBase-System gearbeitet.
Also was soll das Ding leisten?
Naja, Windows erstellt von sich aus, ja intern EventLog-Einträge.. diese werden eben mit unserem Toolkit ausgelesen und automatische eine KB durchsucht, ob es einen Lösungstext/-Hilfe zu diesem EventLog gibt. Entweder gibt es die Anzeige per Vista Gadget oder eben als kleine Tool. Die KB wir über WCF angesprochen, sowieso die ganze Kommunikation zwischen ClientApp und ClientService und DB-Service erfolgt mittels der Windows Communication Foundation (habe ich selbst auch einen Vortrag darüber gehalten). Die Oberfläche ist mit dem ebenfalls zum neuen .Net 3.0 Packet gehörenden XAML, also der Windows Presentation Foundation gestalltet.
Soweit dazu…aber das ToolKit ist noch nicht ganz fertig, deswegen werden wir intern weiterarbeiten….
Jup, das war’s eigentlich… War insgesamt nen Schönes Ding.
Dank auch an Urz und dem Rest der Liebermeisters…ich durfte zum Entwickeln seinen Lapi (ja den Dicken) nach KW mitnehmen. Daher nochmals Fetten THX!
Jo…also so viel erstmal weitere Infos vielleicht auf unserem Eventblog vom MSP Team NRW www.studentprogram.de/nrw/
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Verfasst von Gerald Huber am Montag, 23. Oktober 2006
Mein erster Eintrag in diesem neuen Blog und warum sollte ich anders anfangen, wie jeder sein erstes Programm in einer Programmiersprache anfängt?
Ich lernte auf diesem Weg, Basic, GwBasic, TurboBasic, java, C, C++ und letztlich auch C#. Selsbt meine ersten Anfänge in PHP oder HTML oder JavaScript begannen so.
Also verdient auch dieser Blog die Würdigung, dass der erste Eintrag ein Hello World enthalt.
Was ich zu mir sagen will, findet ihr in “About”… also weil es so schön war..sage ich einfach nochmal:
Hello World!
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